Resiliente Unternehmungen schaffen

Personal- und Organisationsentwicklung


Ihre Experten:

Dipl.-Ing. Andrea Lange

 +49 234 92231-46

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Dipl.-Ing. Hans Szymanski

 +49 234 92231-44

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Unternehmen und deren Führungskräfte stellen sich täglich wachsenden und verändernden Herausforderungen der Arbeitswelt: Neue Arbeitsformen, demografischer Wandel, Fachkräftemangel und Fehlzeiten sind nur wenige Begriffe - die Auflistung lässt sich unschwer fortführen. Organisationen müssen diesen Veränderungen kontinuierlich begegnen und dabei stets leistungsfähig und wettbewerbsfähig sein. Daher ist es sinnvoll, einen intensiven Blick auf die eigene Personalentwicklung zu richten.

Im Rahmen der Personalentwicklung nehmen die Führungskräfte eine besondere Schlüsselrolle ein:

Sie erfahren nicht nur selbst Entwicklungsmaßnahmen, sondern planen den Entwicklungsbedarf ihrer Teams und Schichten. Sie fordern und fördern ihre Beschäftigten im gesamten Erwerbsleben. Hierbei berücksichtigen sie die Altersstruktur ihrer Belegschaft, den aktuellen Qualifizierungsstand sowie den erforderlichen Qualifizierungsbedarf ihrer Abteilung (aktuell und in Zukunft) und sichern gleichzeitig wertvolles Erfahrungswissen in ihrem Arbeitsbereich. Hierzu nutzen sie Instrumente wie die Qualifikationsbedarfsanalyse, die ggf. mit dem Alter der Beschäftigten verknüpft sind. Die Beschäftigten sind flexibel einsetzbar und rotieren an Arbeitsplätzen. So können Führungskräfte auf Produktionsschwankungen reagieren und schützen ihre Beschäftigten gleichzeitig vor körperlichem Verschleiß durch einseitige Belastungen an den Arbeitsplätzen. Führungskräfte nutzen die Altersstrukturanalyse, um den Personal- und Qualifizierungsbedarf abzuleiten. Den Qualifizierungsstand erheben und planen sie gemeinsam mit den Beschäftigten. Sie schöpfen das Potenzial der Beschäftigten aus und berücksichtigen gleichermaßen die individuellen Qualifizierungswünsche ihrer Belegschaft, so dass die Beschäftigten ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen in die Arbeit einbringen können. Dabei rotieren die Beschäftigten an Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen Anforderungen und Belastungen, bilden heterogene Teams, die respektvoll voneinander lernen.

Dieses Szenario bildet die Basis für eine gesundheits- und lernförderliche Arbeitsgestaltung, die die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten sichert, die Motivation stärkt und alle Organisationsmitglieder einlädt, die Veränderungen mitzugestalten und letztlich auch die Unternehmenskultur zu prägen. Vorausgesetzt, dass „lebenslanges Lernen“ als eine wesentliche Komponente der Unternehmenskultur verstanden und gelebt wird und die bekannten und vorhandenen Konzepte der Personalentwicklung (wie Job Rotation, Job Enrichment, Job Enlargement, Training on the job, Training off the job…) zielspezifisch und adressatengerecht eingesetzt und systematisch mit vorhanden Instrumenten der Personalarbeit sowie des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verzahnt werden.

Beratung

Wir beraten Sie zum Einsatz der Altersstrukturanalyse, der Qualifikationsbedarfsanalyse und deren Verzahnung mit der Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung. Aus diesen drei Instrumenten leiten wir passgenaue Maßnahmen für Sie ab und begleiten Sie bei der Umsetzung.

Wir erfinden das Rad nicht neu, sondern knüpfen an ihre vorhandenen Dokumentationen und Strukturen an. Wir unterstützen Sie z. B. bei der Erstellung einer aktuellen und fortgeschriebenen Altersstrukturanalyse oder bei deren Optimierung. Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie die Altersstruktur sinnvoll mit dem Qualifizierungsstand verknüpfen können, um so konkreten Personalbedarf und Qualifizierungsmaßnahmen (z.B. durch Triadengespräche) abzuleiten.

Wir beraten Sie zu entsprechenden Personalentwicklungsmaßnahmen und begleiten den Prozess. Darüber hinaus geben wir Ihnen Hinweise für eine gesundheitsförderliche Rotation der Beschäftigten zum Belastungswechsel an Hand unseres Arbeitsplatzkatasters.

Qualfizierung

Wir entwickeln auf Ihre Bedarfe zugeschnittene Qualifizierungen zu den Themen:

Für weitere interessante Themen empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unsere Seminarübersicht.

Forschung

Unsere Instrumente und Methoden sind gemeinsam mit Betrieben in Forschungsprojekten entwickelt und erprobt. Unser Ziel ist die gemeinsame, interdisziplinäre und hierarchieübergreifende Zusammenarbeit aller Projekt-Beteiligten und die Hilfe zur Selbsthilfe.

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