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sicher, achtsam, fair, eingebunden Interaktionsarbeit gestalten

SAFEspace@work


Projektziel

SAFEspace@work verfolgt das Ziel, psychologische Sicherheit in der Interaktionsarbeit gezielt zu stärken und dauerhaft in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu verankern. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und Umsetzung praxistauglicher Maßnahmen, die Beschäftigte in belastenden Interaktionssituationen schützen, Diskriminierung vorbeugen und einen respektvollen Umgang mit Vielfalt fördern.

Das Projekt zielt darauf ab, die DEI-Kompetenz von Führungskräften und Mitarbeitenden zu erhöhen, resiliente Teams aufzubauen und insbesondere marginalisierte sowie vulnerable Gruppen besser zu unterstützen. Gleichzeitig sollen Unternehmen befähigt werden, nachhaltige Strategien zur Arbeitsgestaltung zu entwickeln, die sowohl die Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten als auch die Qualität der Interaktionsarbeit und den wirtschaftlichen Erfolg langfristig verbessern.

Projektkurzbeschreibung

Interaktionsarbeit ist in vielen Branchen mit hohen emotionalen Anforderungen, Zeitdruck und Belastungen verbunden – insbesondere für marginalisierte Beschäftigtengruppen. Gleichzeitig fehlt es gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) oft an Ressourcen, Wissen und Strukturen, um psychologische Sicherheit, Diversität und Inklusion systematisch zu fördern.

Das Projekt SAFEspace@work unterstützt KMU in interaktionsintensiven Branchen dabei, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass psychologische Sicherheit zum Standard wird. Ziel ist es, Diversität als Ressource zu nutzen, Diskriminierung und Grenzverletzungen zu reduzieren und die Gesundheit, Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten nachhaltig zu stärken.

Gemeinsam mit Praxispartner*innen entwickelt, erprobt und evaluiert SAFEspace@work umsetzbare Maßnahmen wie Workshops, Anti-Bias-Trainings, Führungskräfteschulungen, DEI-Tools und partizipative Arbeitsgestaltungsansätze. Besonders profitieren vulnerable und marginalisierte Gruppen, während Unternehmen langfristig von einem besseren Arbeitsklima, geringeren Ausfallzeiten und höherer Attraktivität als Arbeitgeber profitieren.

Das Projekt wird ...

Projektlaufzeit

01. Dezember 2025 bis 31. November 2027

Projektbeteiligte

Kooperationspartner:

Beteiligte Unternehmen:

Projektleitung