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Wettbewerbsvorteile schaffen durch alternsflexible Arbeitssysteme, a-flex

Der Anteil älterer Beschäftigter an der Erwerbsbevölkerung wird in den nächsten Jahren kontinuierlich ansteigen.

Mittel- und langfristig sind auf Seiten der Unternehmen jedoch Maßnahmen wie Frühverrentung und Einrichtung von Schonarbeitsplätzen strategisch wenig geeignet.

Im Gegenteil:

Aufgrund der in diesem Zusammenhang zu erwartenden Verknappung von Fachkräften, insbesondere in klein- und mittelständischen Unternehmen, kann auf das Potenzial älterer Beschäftigter zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt kaum mehr verzichtet werden.

Ziele des Projektes "a-flex":

  • Entwicklung von Optionen für die Gestaltung von Arbeitssystemen, in denen Beschäftigte unterschiedlichster Altersgruppen effektiv zusammen arbeiten können.
  1. Entwicklung von alternsflexiblen gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltungskonzepten zur prospektiven Wettbewerbssicherung von Unternehmen
  2. Entwicklung von Frühwarnsystemen in Form von Steuerungsinstrumenten, die Unternehmen rechtzeitig auf fehlende Flexibilität im Arbeitssystem hinweisen
  3. Erprobung der entwickelten Konzepte in 6-8 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen

Das in Nordrhein-Westfalen in 2005 realisierte Projekt "a-flex" wendete sich an kleine und mittelständische Betriebe in den Bereichen Handwerk, Büro/Verwaltung, Produktion und personenbezogene Dienstleistungen.