Aktuelle Forschungsprojekte

ZuArbeit - Kompetenzen zur Gestaltung des demografischen und technologischen Wandels in einer modernen Arbeitswelt

Das Projekt „ZuArbeit“ bietet Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus Hilfen an, um die personellen Herausforderungen des demografischen und technologischen Wandels in einer modernen Arbeitswelt erfolgreich zu bewältigen. Dies geht nur gemeinsam – das heißt im engen Dialog zwischen Geschäftsleitung, Betriebsräten und Beschäftigten.
Im Mittelpunkt steht, die Beschäftigungsfähigkeit aller Belegschaftsgruppen durch Arbeitsgestaltungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zu erhalten und zu fördern – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hierarchieebene.
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Textil-fit: Die Herausforderungen des demografischen Wandels in der Textil- und Bekleidungsbranche gestalten innovative Unternehmen und gesunde Mitarbeiter gemeinsam

Ziel des Projektes ist es, die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern und damit die Wettbewerbsfähigkeit  der Unternehmen im globalen Wettbewerb und im demografischen Wandel zu sichern. Eine Kurzinformation zu diesem Projektvorhaben können Sie hier herunterladen.

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ZuKehr - Zukunftssicherung durch Unterstützung und Kompetenzentwicklung für das Handwerk in der Region - Empirische Erhebung von Belastungsfaktoren, Maßnahmen und Unterstützungsoptionen

In einer bundesweiten Befragung von Handwerksbetrieben wurde untersucht, welcher Unterstützungsbedarf bei Inhabern und Beschäftigten besteht. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass bestehende Unterstützungsstrukturen bislang in unterschiedlichem Maße genutzt werden, wie  z.B. Hilfe zur Selbsthilfe, Informationsveranstaltungen, regionale Netzwerke, individuelle Beratung und Beratung durch Krankenkassen. Handwerksbetriebe haben außerdem ein starkes Interesse an der Weiterentwicklung der regionalen Unterstützungsstrukturen. Auffällig ist auch, dass je nach Region unterschiedliche Schwerpunktthemen festgestellt werden konnten.

Die Befragung wurde durchgeführt von der Krankenkasse IKK classic, dem Berufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung (BIT) und dem Institut Leistung Arbeit Gesundheit (ILAG), das auch die Projektleitung übernahm. Die Inhalte der Befragung entwickelten die Projektpartner im engen Austausch mit Vertretern des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der Offensive Mittelstand, einem Netzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA).

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Quali-Stahl - Weiterbildungsmaßnahmen in der deutschen Eisen- und Stahlindustrie zur Sicherung von Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit

Ziel und Leistung des Projektes ist es, die Weiterbildungskompetenz der betrieblichen Sozialpartner zu erweitern, indem

  • die Beschäftigten sowie Fach- und Führungskräfte kontinuierlich an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen
  • die Kompetenz für lernförderliche und alternsgerechte Arbeitsorganisation erhöht, in der betrieblichen Praxis erprobt und zum Handlungswissen von Planern, Gestaltern und Führungskräften wird,
  • die Gesundheitsförderungskompetenz gestärkt wird,
  • neue berufliche Entwicklungswege und Laufbahnen konzipiert und umgesetzt werden,
  • Weiterbildungsmaßnahmen zielgruppenspezifisch und in alternssensibler Form durchgeführt werden und
  • eine betriebliche Weiterbildungskultur nachhaltig in den betrieblichen Prozessen verankert wird.

Das Projekt wird federführend von der IG Metall durchgeführt, BIT e.V. ist hier als Projektpartner beteiligt. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln des BMAS und des ESF im Rahmen der Initiative "weiter bilden".

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KobA-Logo

Modellversuch des BiBB: Kooperative betriebliche Ausbildung von Jugendlichen mit Förderbedarf

In vielen öffentlichen Stellungnahmen wird auf den zunehmenden Mangel an Bewerberinnen und Bewerbern für die betriebliche Ausbildung hingewiesen. Viele Unternehmen suchen Fachkräfte und würden diese auch selbst ausbilden, doch geeignete Kandidatinnen bzw. Kandidaten sind schwer zu finden. Mangelnde persönliche Leistungsfähigkeit und unzureichende schulische Qualifikationen werden bei Betriebsumfragen als Hauptursachen für unbesetzte Ausbildungsstellen genannt.
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Logo Handwerk FIT

Projekt: Den demografischen Wandel im Handwerk gestalten und Erfolge sichtbar machen

Mit dem Projekt "Den demografischen Wandel im Handwerk gestalten und Erfolge sichtbar machen" werden Handwerksbetriebe (Schwerpunkt Metall- und Holzgewerke) für den demografischen Wandel fit gemacht.
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 Logo ergo-stahl

ergo-stahl: Die Umsetzung der alter(n)sgerechten Arbeitsgestaltung in der Eisen- und Stahlindustrie

Der demografische Wandel macht auch vor der Eisen- und Stahlindustrie nicht halt. Trotz einer Vielzahl von Verbesserungen sind die Arbeitsbedingungen in der Eisen- und Stahlindustrie nach wie vor durch zum Teil körperlich und psychomental belastende Prozesse geprägt. Dieser Umstand wirkt sich besonders erschwerend aus, verlangt er doch eigene, branchenorientierte Lösungsansätze.

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 Logo BauWertInwest

Projekt: BauWert InWest® - Modellprojekt für Klein- und Kleinstunternehmen der Bauwirtschaft

 
Am 16.08.2010 fiel der offizielle Startschuss für das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt, das sich an kleine und kleinste Unternehmen (KKU) und Handwerksbetriebe der Bauwirtschaft richtet. Das Konzept von BauWert InWest® lautet: Wertsteigerung durch Qualität – Gesundheit – Vernetzung...

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