Gefährdungsbeurteilung

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Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet jeden Arbeitgeber dazu, für alle Arbeitsplätze eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

Dabei stehen die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten auf dem Prüfstand, um mögliche Gefährdungen und Belastungen festzustellen und erforderliche Maßnahmen für den Schutz der Gesundheit daraus abzuleiten. Die Gefährdungsbeurteilung umfasst auch die psychischen und emotionalen Belastungen am Arbeitsplatz.

 

Angepasst an die Bedingungen vor Ort führen wir die Gefährdungsbeurteilung nach §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz in Produktion und Verwaltung durch. Dies beinhaltet:

  • Typisierung von Arbeitsplätzen zur Gefährdungsbeurteilung
     
  • Erhebung und detaillierte Beschreibung von Gefährdungen (z.B. gemäß BG-Klassifikation) nach Arbeitsschutzgesetz, Bildschirmarbeitsverordnung und Betriebssicherheitsverordnung
     
  • Erstellung von Maßnahmenvorschlägen zur Gefährdungsbeseitigung / -Minderung
     
  • Berücksichtigung und Weiterentwicklung neuester arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse, z.B. zur alternsgerechten Arbeitsgestaltung
     
  • Unterstützung bei der Erstellung von Katastern (z.B. Lärm)
     
  • EDV-gestützte Dokumentation der tätigkeitsspezifischen Gefährdungen und Maßnahmenkataloge
     
  • Unterweisung von Mitarbeitern in sicherheitsgerechtem Verhalten

Die Gefährdungsbeurteilung erfolgt beteiligungsorientiert vor Ort. Die Einbeziehung der Mitarbeiter als Experten für ihren Arbeitsplatz ist genauso wichtig wie der Dialog mit Führungskräften und den Betriebsparteien. Die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes werden gerichtsfest erfüllt.

Unser Flyer zu Gefährdungs- und Belastungsbeurteilungen...

Kontakt: Andrea Lange, Hans Szymanski, Tobias Berens

 

 

Eine ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen zu erhalten.

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